In den letzten Jahren hat sich unser Kommunikationsverhalten stark verändert. Bevor wir jemandem persönlich eine Frage stellen, fragen wir das Schweizer Messer des 21. Jahrhunderts - das Smartphone - und erhalten blitzschnell eine Antwort. Was früher per Hand oder Schreibmaschine lange überlegt geschrieben und per Post verschickt wurde, kann jetzt innerhalb Sekunden tausende von Personen weltweit gleichzeitig erreichen. Dadurch verändert sich auch die "Lebensdauer" von Informationen und die Erwartungshaltung an Kommunikation und Reaktion. 

Dies birgt sowohl Chancen als auch Risiken - nicht nur für unser Privatleben - nein auch für unser Arbeitsleben und die Kommunikation innerhalb von Unternehmen. 

 

Nie zuvor war Kommunikation so einfach und gleichzeitig so herausfordernd wie jetzt.

CHANCEN

Nie zuvor war ein einzelnes Individuum so stark wie im 21. Jahrhundert. Jeder hat die Möglichkeit aufzusteigen und "laut" zu werden - unabhängig von Hierarchie oder gesellschaftlicher Stellung. Bildung ist über das Internet und eine Sharing-Kultur fast jedermann frei zugänglich. Die Digitalisierung bietet uns die Möglichkeit weltweite Interessengemeinschaften zu bilden, wertvolle Verbindungen zu knüpfen und orts- und zeitunabhängig virtuell zu kommunizieren bzw. Lösungen zu generieren. Wir können authentisch mit Hilfe von Videos Freude und Erfolg teilen - Personen mitreißen. 
Diese Entwicklung kann uns kostbare Zeit mit der Familie schenken, da wir zum Beispiel zu Hause arbeiten können, ohne weite Transferwege auf uns nehmen zu müssen.

RISIKEN

Durch die Möglichkeit Informationen schnell und vor allem breit zu streuen ist nahezu niemand - ob Kind, Erwachsener oder Senior - vor einer Informationsflut sicher. Es besteht kaum eine Möglichkeit der Digitalisierung zu entkommen. Dadurch reagieren wir mehr anstatt zu agieren. Diese Zeit erfordert ein großes Maß an Selbstmanagement - von jedem Einzelnen. Es ist einfacher über ein Smartphone zu texten, als physisch einen Weg auf sich zu nehmen, um sich mit einem Freund zu treffen. Doch geht dies auf Kosten unserer emotionalen Intelligenz? Führt uns dies in die Depression/zum Burnout?

Hier zitiere ich gerne Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer (Neurowissenschaftler), der in seinem letzten Buch "Cyberkrank" klar Stellung zu den gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung und "zu viel Bildschirm" nimmt.


Ich kenne beide Seiten der digitalen Kultur. Meine Beratung zielt darauf ab, gezielte Mittel und Wege ins Leben zu rufen, um eine gesunde digitale Kultur für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Wir arbeiten an einer Kommunikationskultur, die Ihre Mitarbeiter motiviert und authentisch informiert. Wir finden die Balance zwischen Chancen und Risiken. Wir schaffen den richtigen Mindset.

 

...GEMEINSAM ZUR GESUNDEN DIGITALEN KULTUR...